Newsletter der Merkur GmbH 03/2007
MERKURIER 3/2007-- Diesen Newsletter haben Sie abonniert. --
Sehr geehrte/r Kunde/in,
sehr geehrte/r Interessent/in,
wir freuen uns, Ihnen unseren dritten Newsletter für 2007 zur Verfügung zu stellen. Dieser informiert Sie ca. alle 3 Monate über Aktuelles, Wichtiges und auch Kurioses aus unserer Bearbeitung und deren Randgebiete.
1. Bonitätsprüfung, so einfach geht es in anderen Ländern
In Rumänien können über die Webseiten des Finanzministeriums, des Handelsregisters und des Elektronischen Archivs der Realen Mobilen Garantien detaillierte Informationen über jedes ins Handelsregister eingetragene Unternehmen abfragen.
Beim Finanzministerium können z. B. Steuerschulden und beim elektronischen Archiv z.B. Pfandrechte, Leasingverträge kostenlos abgefragt werden. Nur beim Handelsregister sind die Informationen kostenpflichtig ebenso das Eintragen von Ansprüchen der Gläubiger.
Ein Traum gegenüber den teilweise sehr hohen Hürden, die es in Deutschland gibt. Man benötigt immer ein berechtigtes Interesse, Informationen zu Steuerschulden erhält man nie.
Quelle IHK-SPEZIAL International 06/2007
2. Weniger Firmenpleiten, mehr Verbraucherinsolvenzen
Die Firmeninsolvenzen sind 2006 um 17,3 % auf den niedrigsten Stand seit 6 Jahren gesunken. Insgesamt 30.562 Unternehmen mussten den Gang zum Insolvenzgericht beschreiten.
Dafür ist eine Steigerung der Verbraucherinsolvenzen festzustellen. 92844 neue Verfahren in 2006 ergeben eine Steigerung von 34.8 %.
Um sich vor Insolvenzen zu schützen, gibt es sicherlich eine Vielzahl von Maßnahmen. Eine sehr wirksame ist, vor Auftragsannahme eine Bonitätsprüfung durchzuführen. Diese bieten wir bei größeren Mengen (ab 100 Stück) im Paket oder auch durch eine Anmeldung über unsere Internetseite für Einzelanfragen an.
Quelle Stat. Bundesamt Wiesbaden DNT 8.3.07 S 15
3. Forderungsvolumen rückläufig
Die voraus sichtlichen Forderungen der Gläubiger sind von den Gerichten mit rund 33 Milliarden Euro 2006 angegeben. Damit ca. 3 Milliarden Euro weniger als 2005.
Quelle Dpa-AFX
Diese Zahl erhöht sich um ein Vielfaches, wenn man zum einen die Forderungen berücksichtigen würde, welche vorgerichtlich durch Inkassounternehmen erledigt werden konnten und zum anderen die Ausfälle berechnet werden, bei denen die Gläubiger aufgrund der verhältnismäßig hohen Kosten fürs gerichtliche Mahnverfahren auf die weitere Geltendmachung verzichten.
Da wir unseren Kunden immer Alternativen und bessere Möglichkeiten hierfür bieten, sprechen Sie Herrn Haarländer darauf an (089-68950836)
4. INKASSO-INDIKATOR
Von einem Verbandkollegen wurde zum ersten mal ein Inkasso-Indikator erstellt, welcher die Chance darstellt, ob ein Unternehmer nach erfolgloser Mahnung sein Geld noch erhält. Die Skala geht von 1-10.
Auf Platz 1 ist Österreich mit 9,7 Punkten
Platz 2,Belgien mit 9,2 Punkten
Platz 3, Deutschland mit 9,2 Punkten
Großbritannien belegt Platz 4, gefolgt von Niederlanden, der Schweiz, Luxemburg, Franreich und Finnland. USA und Italien befinden sich auf Platz 11 und 12.
Der gute Platz von Österreich ergibt sich z.B. daraus, dass der Eigentumsvorbehalt im Insolvenzverfahren direkt aus dem Vermögen des Schuldners zurückerhalten wird. In Deutschland und Belgien werden Rechungen oft zunächst nicht bezahlt, um Zinsvorteile zu nutzer oder weil es schlicht vergessen wurde.
Quelle IHK-SPEZIAL International 05/2007
5. Auslagerung von Inkasso bringt Vorteile
Nach Schätzungen einer Untersuchung des F.A.Z Instituts betreibt jedes dritte Unternehmen in Deutschland die Inkassobearbeitung noch manuell, was kostenintensiv, aber wenig effektiv ist. Vielfach wird das Forderungsmanagement als juristisches Inkasso angesehen, es gibt jedoch viele Möglichkeiten.
Das F.A.Z. Institut sieht im Inkasso ein Paradebeispiel für die Chancen von Outsourcing: Man spart die Kosten des Forderungsmanagements oder schichtet sie um, man profitiert vom Know-how eines Spezialdienstleisters und kann dank höherer Inkassoerfolge Liquidität, Gewinn und damit auch den Unternehmenswert steigern.
Quelle F.A.Z. Institut, www.faz-institut.de
6. Der Basiszinssatz hat sich wieder geändert
Der Basiszinssatz beträgt ab dem 01.07.2007 3,19 %. Der Verzugszinssatz beträgt somit bei Verbraucherbeteiligung 8,19 % (mit Privatpersonen), ohne Verbraucherbeteiligung (mit Unternehmen, Selbstständigen usw.) 11,19 %.
Wir hoffen, Sie erneut gut informiert zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Merkur GmbH.
-------------------------
MERKUR GmbH
Forderungsmanagement,
Inkasso und Auskunftei
Max Haarländer
Prokurist - Leiter Sachbearbeitung
Pfälzer-Wald-Str. 68, 81539 München
Telefon: 0 89/68 95 08-36
Telefax: 0 89/ 6 80 33 40
email: haarlaender@merkur-gmbh.de
www: http://www.merkur-gmbh.de
Sitz der Gesellschaft: München HRB 54170
Geschäftsführer: Dipl.-BW. Ines Urbanski
USt-Id-Nr.: DE 129413931
Sie erhalten diese Mail, weil Sie sich in unsere Mailingliste eingetragen haben.
Unter folgendem Link können Sie Ihre Emailadresse jeder Zeit aus der Empfängerliste des Merkur Newsletters entfernen:
%!unsubscription_link!%

